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Wo UMTS an die Grenzen stößt
Die Telekom nimmt in Brandenburg den ersten Sendemast für die LTE Technik in Betrieb. LTE unterstützt und verbessert mit seinem LTE Surf Stick UMTS. Insbesondere in Ballungsgebieten ist es für die Verbraucher des mobilen Internets oft ärgerlich, dass die UMTS-Netzwerke aufgrund ihrer Auslastung hier häufig an ihre Grenzen stoßen.
LTE ist die neue Technologie, welche den Nutzern des mobilen Internets ein neues und erfolgreiches Erlebnis des Surfens möglich macht. LTE steht für Long Term Evolution, eine drahtlose Internetverbindung, die den Nutzern ermöglicht, eine Internet-Verbindung mit DSL-Geschwindigkeit zu nutzen.
In Kyritz (Brandenburg) profitieren nun erste Nutzer vom neuen LTE Standard, da hier der erste LTE-Sendeturm mittels LTE Surf Stick in Betrieb genommen wurde, doch die Telekom möchte es nicht hierbei belassen: mehr als 500 Sendetürme sollen in den kommenden Monaten folgen und das Netz soll schnell ausgebaut werden. Wie der Telekom Chef Obermann mitteilte, übernimmt jedoch die Telekom diese Aufgabe nicht allein, auch wenn die Telekom beim Versteigern der Frequenzen mit einem Gebot im Milliarden Bereich größter Bieter war. Doch allein, laut Telekom Chef, sei eine Inbetriebnahme dieses Netzes nicht möglich.
UMTS ist mittlerweile deutschlandweit erreichbar. Mal mit guter, aber auch oft mit nicht so guter Qualität. Jedoch soll das LTE Netz unterstützen, wo UMTS an die Grenzen stößt. Die mobilen Geräte, wie zum Beispiel Handys, Smartphones oder Netbooks mit LTE Technik kommen Ende 2011 in Betrieb. Dennoch verspricht die Inbetriebnahme der LTE Technologie eine erfolgreiche Entwicklung und gibt den Nutzern des mobilen Internets Ausblick auf bessere und schnellere Verbindungen.